07.11.2019

Polyconsult

Bauern und Metzger zeigen den «feinen Unterschied»

Noch nie wurde der Konsum von Fleisch so kritisch hinterfragt wie heute. In der neuen Kampagne rückt Schweizer Fleisch Tierwohl und Qualität in den Fokus – und lässt in zwölf Spots Bauern und Metzger zu Wort kommen.
Polyconsult: Bauern und Metzger zeigen den «feinen Unterschied»
In insgesamt zwölf Spots und Webisodes zeigen Bauern, Bäuerinnen und Metzger ihre Betriebe und wollen so auf die Qualität von Schweizer Fleisch hinweisen. (Bild: Screenshot)

In der Wertschöpfungskette zeigt sich der feine Unterschied von Schweizer Fleisch gegenüber importiertem, wie es in einer Mitteilung heisst. Deshalb setzte da die neue Image-Kampagne an. In insgesamt zwölf Spots und Webisodes zeigen Bauern, Bäuerinnen und Metzger ihre Betriebe. In eigenen Worten sprechen sie über ihre Arbeit, über ihre Philosophie und über ihr Engagement für Tierwohl und Qualität – über den feinen Unterschied.

Die Filme lebten von der Echtheit und der Ehrlichkeit der Protagonisten. Um den Doku-Charakter der Spots zu erhalten und die Menschen möglichst authentisch zu portraitieren, wurde im Vorfeld weder eine Zeile gescriptet, noch eine Einstellung vordefiniert. Nach einem aufwändigen Casting habe ein kleines Filmteam die einzelnen Betriebe einen Tag lang besucht und die Menschen bei ihrer täglichen Arbeit begleitet. Aus diesem Material wurden dann die TV- und Kino-Spots zusammengeschnitten; dazu kommen noch etwas längere Online-Videos und ausführliche Webisodes.

Die Filme laufen im TV, Online und in den grössten Schweizer Kinos. Begleitet werden sie von OOH-Massnahmen, Inseraten und Social-Media-Aktivitäten.





Verantwortlich bei Proviande: Marcel Portmann (Leiter GB Marketing & Kommunikation); Verantwortlich bei Shining Pictures (Filmproduktion): Caroline Braun (Producer), Simon Steuri (Regie); verantwortliche Agentur: Polyconsult. (pd/lol)



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Kommentare

  • Victor Brunner, 08.11.2019 11:10 Uhr
    Auch keine besonders originelle Kampagne. Bereits läuft ein Spot mit einem Rinderzüchter in GR, gesponsort von Lidl. Auch Bauern die dem Vieh nachlaufen oder Bauerkinder die Schweinchen nachhechten, alles bekannt! Grill-Ueli und "Schweizer Fleisch, alles andere ist nur Beilage, auch bekannt. Trotzdem der Fleischkonsum wird zurückgehen auch mit den "natürlichen" Porträts. Gefragt wären Spots die informieren, was bedeutet Fleisch, warum sollte Schweizer Fleisch besser sein als ausländisches, ist es tatsächlich ökologischer produziert und verarbeitet? Das interessiert die Konsumenten, nicht folkloristische Stubengeschichten irgendwo aus dem Luzerner oder Berner Hinterland. Da ist das Sandmännchen noch aufregender!

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