10.01.2021

Publicis

Da für die Älplerin, die Cosplay liebt

Die Agentur zeigt in einer neuen Kampagne, dass die Post auch für besonders individuelle Menschen da ist.
Publicis: Da für die Älplerin, die Cosplay liebt
Die ausgeflippte junge Frau im hellblauen Kleid arbeitet im Sommer auf der Alp und im Winter im Spital. (Bild: Publicis)

Mit der Strategie 2021 bis 2024 reagiert die Post auf die Veränderungen in Gesellschaft und Wirtschaft. Mit ihren Mitarbeitenden und ihrer physischen und digitalen Infrastruktur setzt sie überall in der Schweiz auf Logistik-, Kommunikations- und Mobilitätsdienstleistungen für die sich verändernden Bedürfnisse der Menschen und Unternehmen in allen Regionen, in Stadt und Land.

Auch in der Kommunikation wird der Service-public-Gedanke «Die Post ist da für alle» neu erlebbar gemacht: Die Post ist mit ihren neuen und traditionellen Services da für jeden Einzelnen, wie aussergewöhnlich seine oder ihre Gewohnheiten auch sind. In einer immer fragmentierteren Schweiz bleiben die verschiedenen Services und die Post als Ganzes für Menschen und Unternehmen sehr relevant, schreibt die Agentur Publicis in einer Mitteilung.

In den von Publicis entwickelten und mit Regisseur Alex Feil umgesetzten Filmen wird auf eine spezielle Art gezeigt, wie individuell die Hauptperson des Films lebt – mit einer konstanten Kamerarückfahrt durch ihr teilweise sehr überraschendes Leben. Dabei entpuppt sich beispielsweise eine junge Frau, die im Sommer auf der Alp Ziegen hütet, im Winter als Spitalangestellte, die Shuffle Fitness betreibt und Cosplay-Partys feiert. Oder der Mann, der regelmässig seine Echsen füttert und sein Auto wäscht als Professor, der seinen Studierenden elektromagnetisch induzierte Gitter im hybriden Halbleiter-Quantenpunkt-Nanorodensystem erklärt.


Die Kampagne wird sowohl digital als auch im TV in verschiedenen Längen eingesetzt.

Verantwortlich bei der Post: Alexander Fleischer, Christina Buck, Daniela Ciotto, Michel Sulser, Christian Erdmann; verantwortlich bei Publicis: Albert Matzinger (Text), Silvia Meierhofer (Art Direction), Peter Brönnimann, Pablo Schencke (Creative Direction), Thomas Wildberger (CEO), Anna Magnaguagno, Urs Hirschi (Beratung), Sarida Bossoni, Suzana Kovacevic (Integrated Producers); verantwortlich bei Pumpkin Film: Alex Feil (Regie), Jan Mettler (Kamera), Sonja Brand (Managing Director), Birgit Damen (Producer); Fotos: Claudia Link. (pd/cbe)



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Kommentare

  • Community Management der Post CH AG, 11.01.2021 10:51 Uhr
    Die Post will ihr Netz nachhaltig für die Zukunft rüsten. Der Umbau des Postnetzes in alternative Formate, wie My Post 24 Automaten und weitere digitale Services, ist eine Reaktion auf ein verändertes Kundenverhalten. Dies wollen wir mit diesen Filmen aufzeigen. Denn noch immer kommt es zu vielen Missverständnissen. Mit den zusätzlichen Services konnten wir seit 2016 die Anzahl Kontaktpunkte von 4'200 auf über 4'600 ausbauen - und das trotz Umbau des Filialnetzes. Liebe Grüsse, Stefan.
  • Peter Martin, 11.01.2021 09:13 Uhr
    Ich verstehe nicht, weshalb die Post teures Geld für Werbekampagnen ausgibt, gleichzeitig aber Filialen schliesst und an Personalkosten spart. Gerade die Paketauslieferer sind hoffnungslos überarbeitet. Und dass ein Service Public öffentliche Geld für Werbung ausgibt ist eh fragwürdig.

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