11.01.2021

BrinkertLück Creatives

Dennis Lück meldet sich zurück

Raphael Brinkert und Dennis Lück treten als BrinkertLück Creatives am Markt auf. Die Agentur umfasst 30 Mitarbeitende und arbeitet etwa für die SPD, den Deutschen Fussball-Bund oder Hyundai.

Aus der von Raphael Brinkert im Oktober 2018 gegründeten Agentur mit Sitz in Hamburg wird nach dem Einstieg von Dennis Lück per 1. Februar BrinkertLück Creatives. Die neue, dreissig Mitarbeitende umfassende Agentur habe Standorte in Hamburg und Zürich, heisst es in einer Mitteilung vom Montagabend.

Schwerpunkte dieser Agentur seien neben gesellschaftlicher Kommunikation und Sport insbesondere die strategische und kommunikative Begleitung der Agenturkunden auf dem Weg zu einer ökosozialen Marktwirtschaft, «also dem bestmöglichen Einklang von Ökologie, Ökonomie und gesellschaftlicher Verantwortung», so Lück.

Zur Weiterentwicklung verstärkt sich die Agentur mit mehreren Neuzugängen: Automobil- und Digital-Experte Thomas Dirfard wird als Leiter Beratung Deutschland sowie Adrienne Knüsli, die zuvor in Singapur und in der Schweiz tätig war, als Leiterin der Beratung Schweiz zur neuformierten Agentur. Ebenfalls verpflichtet wurde Stephan Brause, der die Leitung der Bereiche PR & Unternehmenskommunikation übernimmt und als PR-Experte mit seinem Team die Agenturkunden in allen Kommunikationsbereichen berät.

Zu den aktuellen Kunden zählen Verbände wie der Deutsche Fussball-Bund (DFB), der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), Stiftungen wie die von Robert Enke und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt, Unternehmen wie Hyundai, Hartmann Massivholzmöbel, Hamburger Volksbank, sowie Initiativen wie «We Kick Corona» und Persönlichkeiten wie Leon Goretzka. Zudem wurde Anfang Oktober bekannt, dass die Agentur mit einem Expertenteam den Bundestagswahlkampf für Olaf Scholz und die SPD verantwortet.

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Weitere Details werden Brinkert und Lück ab dem 1. Februar 2021 bekannt geben.

Dennis Lück arbeitete seit Juli 2017 als Kreativchef und Miteigentümer bei Jung von Matt/Limmat. Vorher war er bei FCB Zürich. (pd/eh)



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