11.02.2019

Heimat Zürich

Ein Liebeslied fürs gemeinsame Konto

Die Bank Cler lenkt zum Valentinstag den Blick auf ein vermeintlich unromantisches Thema: Geld in Beziehungen.
Heimat Zürich: Ein Liebeslied fürs gemeinsame Konto
«Mit dir will ich abheben, selbst am Bankomaten», heisst es im Onlinefilm von Heimat Zürich. (Bild: zVg.)

Am 14. Februar ist es wieder so weit – der Valentinstag, der Tag der Liebenden, wird gefeiert. Da werde es Zeit für grosse Gefühle und kleine Aufmerksamkeiten, ein romantisches Dinner oder zumindest ein paar Blumen, schreibt die Zürcher Agentur Heimat in einer Mitteilung. Aber Zeit, über Geld zu reden? Die Bank Cler und Heimat finden: Unbedingt. Schliesslich seien ein offener Umgang mit Geld und gegenseitiges Vertrauen punkto Finanzen untrügliche Zeichen für eine gereifte Beziehung.

Und trotzdem: Anders als die «Romantik-Dauerbrenner» wie die gemeinsame Wohnungssuche, die Hochzeit oder die Familienplanung friste der Entschluss, ein gemeinsames Konto einzurichten, hingegen nach wie vor ein Schattendasein, heisst es weiter.

Um dies zu ändern, lanciert die Bank Cler pünktlich auf den Valentinstag einen von Heimat Zürich produzierten Onlinefilm, in dem «endlich zusammenkommt, was zusammengehört: die Liebe und das liebe Geld». Kitschig bis an die «Herzschmerzgrenze» macht darin ein Mann seiner Angebeteten einen Antrag, präziser: einen Kontoeröffnungsantrag.

Während das ästhetische Empfinden der Zielgruppe, das sind alle Paare, dabei auf eine harte Probe gestellt werde, sei die Botschaft klar: Schöne Worte allein genügen auf die Dauer nicht, die wahren Liebesbeweise sind ganz pragmatisch.

Kunde: Bank Cler; Kreativagentur: Heimat Zürich; Mediaagentur: OMD. (pd/as)



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