26.04.2021

Brinkertlück

Für Solidaritäts-Aktion ein Wort kreiert

Restaurants werden zu Kantinen, also zu «Kantaurants»: Die Graubündner Kantonalbank GKB verwandelt 272 Bündner Restaurants in Kantinen.

So charmant verpackt die Graubündner Kantonalbank ihre Solidaritäts-Aktion: «Nicht nur unseren Partizipantinnen und Partizipanten schenken wir Lunch-Checks im Wert von 50 Franken. Wir dachten, wenn wir schon dabei sind, kaufen wir die Gutscheine auch gleich für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter», lässt sich GKB-CEO Daniel Fust in einer Mitteilung zitieren. «So konnten wir Gastro Graubünden ganze 650‘000 Franken überweisen und 272 Restaurants in Graubünden werden für ein, zweimal zu unseren Kantinen – oder, wie wir sagen, zu unseren Kantaurants.»

Nach fast fünf Monaten im verordneten Tiefschlaf kommt jetzt wieder Leben in die Gastronomie. «Bereit um aufzuwachen waren wir immer, und jetzt wo es los geht, sind wir extrem froh um diese Aktion», freut sich Seppo Caluori, Präsident von Gastro Graubünden. «Und alle kriegen von uns etwas Feines zurück in den 272 Kantaurants. Ein schönes Zeichen des Zusammenhalts.» Caluori schätzt, dass diese Aktion im Gesamten für 1 bis 1,5 Millionen Franken mehr Umsatz für die Bündner Gastronomie bedeutet. Und Restaurants, die noch nicht bei Lunch-Check dabei sind, können sich auf lunch-check.ch registrieren.

 

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GKA_Auszeichnung

Hier der Clip zu den Graubündner Kantaurants:

Es handelt sich um ein Projekt von GKB und der Agentur Brinkertlück. Verantwortlich für die Kamera: Roland Ogg. (pd/eh)



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