17.04.2024

Ruf Lanz

Kleine Fehler mit grossen Folgen

Es lohnt sich, Texte vor der Veröffentlichung ins Korrektorat und Lektorat der RTK zu geben. Dies zeigt die aktuelle Kampagne von Ruf Lanz auf unterhaltsame statt lehrerhafte Art.

Laut Unesco steht Deutsch auf der Liste der weltweit schwierigsten Sprachen an siebter Stelle. Bereits ein kleiner Fehler kann grosse Folgen haben. So ist es ein erheblicher Unterschied, ob eine Regierungschefin mit einer üblen Grippe oder mit einer üblen Gruppe im Bett liegt, ob eine Bodylotion die Haut straft oder strafft oder ob der weise Hai oder der weisse Hai als Reprise im Kino auftaucht.

Es lohnt sich deshalb, Texte vor der Veröffentlichung von den diplomierten Korrektorinnen und Korrektoren der RTK lesen zu lassen. Diese prüfen Kampagnen, Drucksachen, Zeitungsartikel oder Webseiten mit Argusaugen und bewahren einen vor Peinlichkeiten.

Die Kampagne von Ruf Lanz läuft in ausgewählten Fachmagazinen, unter anderem in «persönlich». Bereits 2022 hatte Ruf Lanz mit der preisgekrönten Kampagne «Fatale Trennungen» pointiert aufs Korrektorat der RTK aufmerksam gemacht (persoenlich.com berichtete).

Verantwortlich bei RTK Medientechnik: Andreas Lehmann (Geschäftsführer); verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf (Creative Direction & Text), Dave Schellenberg, Isabelle Hauser (Art Direction), Armin Arnold (DTP), Marc Engeli (Beratung). (pd/cbe)


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KOMMENTARE

Max Röthlisberger
21.04.2024 10:31 Uhr
Nur ein Buchstabe am falschen Ort und der ganze Text ist uriniert.
Claude Bürki
18.04.2024 10:15 Uhr
Da wird tatsächlich am falschen Ort gespart -- Korrektorat überflüssig? Da feiert der Urin-stinkt (Ur- instinkt) fröhliche Urständ'.
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