Die crossmediale Kampagne visualisiert, wie jede Spende ein Stück Not aus dem Leben Betroffener streicht. Das zentrale Motiv zeigt den Schriftzug «obdachlos», bei dem die Endsilbe «-los» überdeckt ist. Damit soll die unmittelbare Wirkung von Spenden verdeutlicht und eine wiedererkennbare Kampagnenoptik geschaffen werden, heisst es in einer Medienmitteilung.
Die Kampagne richtet sich sowohl an bestehende als auch potenzielle neue Spender. Bestehende Unterstützer werden mit persönlichen Geschichten von Betroffenen in adressierten Mailings angesprochen. Zur Gewinnung neuer Spender und Aktivierung weniger involvierter Personen setzt das Sozialwerk Pfarrer Sieber auf Streuwurf, Zeitungsbeilagen und Inserate.
Um die Sichtbarkeit zu erhöhen, werden F12L Plakate am Hauptbahnhof Zürich sowie Hängekartons in Trams und Bussen der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) eingesetzt. Zusätzlich sollen Social-Media-Spots jüngere Zielgruppen erreichen und auf die Thematik aufmerksam machen.
Die Kampagne knüpft mit der Verwendung der Farbe Pink an die visuelle Gestaltung des Vorjahres an. Die hellen, freundlichen Gesichter sollen Hoffnung vermitteln und die Dringlichkeit des Themas unterstreichen. (pd/nil)
Credits
Verantwortlich bei Sozialwerk Pfarrer Sieber: Kees van der Plas (Fundraising), Sandro Süess (Online-Marketing & Social Media), Elena Philipp (Grossgönner & Stiftungen), Walter von Arburg (Kommunikationsbeauftragter); verantwortlich bei Evoq Communications: Adrian Schaffner (Mandatsleitung und Beratung), Susanne Pfäffli (Konzept, Creative Direction); Markus Wohlhüter, Gianluca Flütsch (Konzept, Art Direction), Marta Freitas (Screendesign), Giannina Binder (Motion Design und Animationen), Marcel Marty (Programmierung); Casting: Find a Face, Rennie Diethelm; Fotografie und Film: Nicola Tröhler.

