Ziel der Kampagne, die bis Ende Dezember 2024 läuft, ist es, Hoffnung in einer Zeit zu verbreiten, in der viele Menschen das Gefühl haben, von einer Krise in die nächste zu geraten, heisst es in einer Mitteilung. Die Heilsarmee möchte zeigen, wie Achtsamkeit, Mitgefühl und ein aufmerksamer Blick für die Bedürfnisse aber auch Fähigkeiten dieser Menschen neue Perspektiven eröffnen und Hoffnung schenken können.
Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Origami-Taube. Sie soll zeigen, dass Hoffnung auch in schwierigen Zeiten neu entfaltet werden kann, wenn Menschen mit Würde behandelt und in ihrer Individualität wahrgenommen werden.
Zur Visualisierung der kraftvollen Botschaft hat die Heilsarmee einen Kampagnenfilm produzieren lassen. Hauptperson des Films ist ein Obdachloser, der überall in der Stadt selbst gefaltete Origami-Tauben platziert und so Zeichen der Hoffnung setzt. Neben dem Schauspieler Jürg Plüss haben Mitarbeitende der Heilsarmee sowie von persönlichen Notlagen betroffene Menschen aus Heilsarmee-Institutionen mitgewirkt.
Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit den Kreativagenturen Trib3s und Bold AG, der Filmproduktionsfirma stories AG sowie dem jungen Film-Duo von Synkron umgesetzt. Ab dem 4. Dezember 2024 wird der Spot auch im nationalen Fernsehen zu sehen sein
Die Heilsarmee ruft ihre Mitarbeitenden, ihre Community sowie die breite Öffentlichkeit via Social Media dazu auf, selber Origami-Tauben zu falten und an unterschiedlichsten Orten zu platzieren. Eine Faltanleitung findet sich auf der Kampagnen-Webseite. (pd/spo)

