Ginesta Immobilien lanciert eine Kampagne, die das Zürcher S-Bahn-Netz zur Grundlage einer Immobilien-Preiskarte macht. Statt Fahrzeiten zeigt die Karte an den einzelnen Haltestellen die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser im gehobenen Segment. Grundlage sind Daten von Wüest Partner mit Stand Juni 2026, teilt das Unternehmen mit.
Die Karte soll aufzeigen, wie stark sich die Immobilienpreise zwischen benachbarten Gemeinden unterscheiden können, obwohl diese mit der S-Bahn nur wenige Minuten voneinander entfernt liegen. Ginesta will damit auch dazu anregen, bei der Wohneigentumssuche den Suchradius um einzelne Bahnstationen zu erweitern. Die Kampagne wurde vollständig inhouse entwickelt.
Die Kampagne startet am Montag und umfasst Plakate an 25 Bahnhöfen, Zeitungsbeilagen in der Zürichsee-Zeitung und der Winterthurer Zeitung, digitale Paid-Werbung, Mobile Advertising, Social Media, E-Mail-Marketing sowie redaktionelle Inhalte und begleitende Medienarbeit, heisst es weiter.
Ziel ist laut Ginesta, die eigene Immobilienkompetenz in den Regionen des Wirtschaftsraums Zürich sichtbar zu machen, Zugriffe auf die digitale Preiskarte zu generieren und Kontakte zu potenziellen Käuferinnen, Käufern sowie verkaufsinteressierten Eigentümerschaften aufzubauen. (pd/spo)


