Wir alle sind langsam aber ganz sicher coronamüde. Und so werden die offiziellen Plakate mit den Verhaltensregeln im Alltag kaum mehr wahrgenommen und die Regeln entsprechend immer nachlässiger befolgt – insbesondere im vertrauten Umfeld von Arbeit, Freizeit und Schule, schreibt die Agentur Metzger Rottmann Bürge (MRB) in einer Mitteilung.
Im Auftrag des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes des Kantons Zürich kreierte MRB aufmerksamkeitsstarke Plakate für Berufs- und Mittelschulen, welche der jungen Zielgruppe auffallen und die allseits bekannten Verhaltensregeln nochmals in Erinnerung rufen.
Die Botschaft ist so einfach und eingängig wie die Regeln: Nie war es einfacher, ein Superheld zu sein – oder aber ein Superschurke. Denn, wer die einfachen Regeln nicht befolgt, gefährdet sich und vor allem andere. Und wird so, ohne es zu wollen, zum potenziellen Superspreader. Mit dieser Botschaft appelliert die Agentur «auf überraschende Art an die Vernunft der Jugendlichen», wie es weiter heisst.
Um die Aufmerksamkeit zu gewinnen, bedient sich die Kampagne der ausdrucksstarken Bildsprache von Marvel-Comic-Superhelden. Eine visuell attraktive Welt, die der Zielgruppe bestens vertraut ist und die Botschaft auf den Punkt bringt: Don’t be a Superspreader, be a Superhero.
Verantwortlich bei Mittelschul- und Berufsbildungsamt Kanton Zürich: Esther Schaffner (Kommunikation), Dagmar Müller (Prävention und Sicherheit); verantwortlich bei Metzger Rottmann Bürge: Celina Sprenger, Silvan Metzger (Beratung), Bettina Klossner, Cyrill Wirz (Kreation), Dave Guntern (Bildbearbeitung). (pd/cbe)



