Mit der Initiative «Fensterflächen als Werbeflächen» will die Swisscom «ein kleines, aber feines Zeichen der Solidarität» setzen. Sie bucht in einer kleinen, soeben umgesetzten Kampagne Fensterflächen in Ergänzung zu regulären Werbe- und Plakatflächen. «Selbstverständlich zum üblichen Tarif wie sonst auch», heisst es in einer Mitteilung.
Die Initiative «Fensterflächen als Werbeflächen» schaffe in der Zeit, in der die Betriebe indoor geschlossen sind, «eine charmante Win-Win-Situation». Die Fensterflächen werden ausgestattet mit A1-Postern, die ganz einfach an die Scheiben geklebt werden können.
«Wir freuen uns auf die Zeit danach» lautet das Thema der Kampagne. Sie wurde für 100 Betriebe konzipiert, welche in grösseren Städten der Schweiz ihre Fenster als Werbefläche vermieten.
Swisscom ist laut ihrer Mitteilung erfreut darüber, dass ihre Aktion bisher bei den Gastro-Betrieben gut ankommt: «Vielleicht findet die Aktion ja Nachahmer. Natürlich wissen wir, dass die Aktion ein Tropfen auf den heissen Stein ist.»
Die Kampagne läuft in Zürich, Bern, Lausanne, Genf und Lugano.
Verantwortlich bei Swisscom: Davide Pincin, Olivier Stäheli, Jeffrey Gabriel, Jürg Brauchli, Christoph Timm; verantwortlich für die Konzeption: brinkertlück Schweiz; verantwortlich für die Umsetzung: FORM, Freshcom und TonstudiosZ. (pd/eh)

