Die Genfer Agentur hat eine neue Kampagne für die Zeitschrift sept.info lanciert. Sie deckt dabei die «Fastfoodisierung» der Medien auf, in dem die Aktualität mit Burger- und Pommes-Frites-Verpackungen illustriert wird.
Mit Internet seien Geschwindigkeit, Schock und Skandale zur Priorität vieler Medien geworden. Man habe nicht mehr die Zeit zur Ermittlung, zum Hinterfragen und zum Erzählen.
Die Folgen seien die gleichen wie beiden Lebensmitteln: man beschäftigt seinen Geist, ohne ihn zu nähren. Nun ist es an der Zeit, mit «Slow Journalismus» den Rhythmus zu ändern, so die Botschaft. (pd/wid)
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