10.12.2019

Rod Kommunikation

Ungewöhnliches Keyvisual für 20 Minuten Radio

Für 20 Minuten Radio wurde eigens eine Music-Visualisation-Software entwickelt, die die Radio-Jingles in Farben umzurechnen kann. Die Software generiert in Realtime eine Vielzahl an Video- und Bildmaterial, das an ineinander fliessende Flüssigkeiten erinnert.
Rod Kommunikation: Ungewöhnliches Keyvisual für 20 Minuten Radio

Der Fokus bei der Erarbeitung des Key Visuals lag auf der Visualisierung von Akustik. Nun sei es ja aber nicht einfach, Töne fürs Auge zu produzieren, von der Darstellung als Noten einmal abgesehen, wie Rod in einer Mitteilung schreibt. Für 20 Minuten Radio hätten deshalb die beiden Designer Sebastiaan Cator und Gabriel Bach eigens eine Music-Visualisation-Software entwickelt, die in der Lage ist, die Radio-Jingles in Farben umzurechnen. Die Software generiert – basierend auf verschiedenen Parametern der Musik – in Realtime eine Vielzahl an Video- und Bildmaterial, das an ineinander fliessende Flüssigkeiten erinnert. Das Resultat sind dynamische Key Visuals, die den verschiedenen Tonabfolgen der Jingles entsprechen und sich folglich auch grafisch voneinander unterscheiden.

Für den Countdown hin zum on-Air-Termin hat Rod für 20 Minuten die Social-Media-Communities von bekannten Schweizer Musikerinnen und Musikern mobilisiert. Unter dem Hashtag #theveryfirstsong sei ein Wettbewerb lanciert worden, in welchem es darum ging, den allerersten Song zu bestimmen, der am 20 Minuten Radio gespielt werden sollte. Dafür wurden die Künstler getaggt und aufgefordert, ihre Community zum Mitmachen zu motivieren. Es sollte derjenige Song als erstes gespielt werden, der am meisten Kommentare generierte. Gewonnen hat Xen feat. Stereo Luchs mit dem Track «Gheie guet». Begleitet wurde die Aktion durch Artikel in 20 Minuten Print und Online.

Agentur: Rod Kommunikation; verantwortlich bei 20 Minuten: Valérie Henzen, Marco Gasser, Sven Ruoss, Marc Jäggi; Music-Visualisation: Sebastiaan Cator, Gabriel Bach Ausspielung Online Werbemittel: tSocial Lithografie: Blue Horizon. (pd/eh)



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