24.01.2019

Leo Burnett

Warum guter Journalismus Zeit braucht

WOZ-Journalisten erfahren am eigenen Leib, wie es ist, wenn jemandem die Zeit für anständiges Arbeiten fehlt: in der Therapie, in der Massage oder beim Barbier. Zu sehen in drei Kinospots.
Leo Burnett: Warum guter Journalismus Zeit braucht
Liegt beim Barbier auf der Liege: WOZ-Journalist Daniel Hackbarth. (Bild: Screenshot)

Der Journalismus steht vielerorts unter Druck. Vermehrt geht es nur noch darum, schnell ausgewählte News der medialen Verwertungskette zuzuführen. Ganz egal, ob überhaupt oder wie gut recherchiert worden ist. Nicht so bei der «Wochenzeitung» (WOZ). Sie lege deutlich mehr Wert auf Recherchen, sammle mehr Fakten aus verschiedenen Quellen und nehme sich mehr Zeit fürs Schreiben an sich. Denn gute Arbeit braucht Zeit, heisst es in einer Agenturmitteilung.

Das gilt nicht nur im Journalismus, sondern auch für jeden andern Beruf: In drei kurzen Spots, die beim Barbier, in der Therapie und in der Massage spielen, erfahren höchst konsternierte WOZ-Journalistinnen und Journalisten am eigenen Leib, wie es ist, wenn jemandem die Zeit für anständiges Arbeiten fehlt. Umso klarer wird dadurch der Unterschied zur eigenen Arbeitsweise, die sich aus gutem Grund zeitintensiv gestaltet.

Dass sich dieser Aufwand lohne, zeige nicht nur die stetig steigende WOZ-Auflage – sondern auch das Medienqualitätsrating 2018 des Stiftervereins Medienqualität Schweiz, in dem durch ein inhaltsanalytisches Verfahren die WOZ unter allen Schweizer Presseerzeugnissen zur Nr. 1 in der Qualität der Berichterstattung bestimmt worden sei, heisst es weiter.

Die drei Spots sind ab Mitte Januar in ausgesuchten Kinos in der deutschsprachigen Schweiz und online zu sehen.

Verantwortlich bei der WOZ: Claudia Gillardon, Camille Roseau (Marketing); verantwortlich bei Leo Burnett: Urs Schrepfer, Ilija Gautschi, David Fischer, Martin Stulz, Lars Wohlnick (Kreation); Elisa Stahel (Beratung), Sarida Bosoni, Gisela Widmer (Art Buying); verantwortlich Produktion: CZAR Film AG (Filmproduktion), Fabian Epe (Regie), Mahmoud Belakhel (Kamera), Sandy Blum, Philippe Favre (Produktion), Nicolas Epe (Musik), Jingle Jungle (Sounddesign). (pd/cbe)

 

 



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