Nach dem Pitchgewinn im November 2019 setzt Virtue Switzerland die Kampagne #Nichtegal um. Diese macht auf die Themen Kinderrechte, Flüchtende sowie Nachhaltigkeit und Umwelt aufmerksam. Dabei liegt der Fokus der Kampagne im Fundraising und der Stärkung des Brand-Images, heisst es in einer Mitteilung. Ein untergeordnetes Ziel sei die Erschliessung neuer, junger Spender. Der Kern der Multimedia-Kampagne besteht aus drei TV-Spots. Flankiert werden sie von digitalen Out-of-Home-Massnahmen, Spotify-Spots, Social Assets und Online-Displays.
Vielen sei vieles egal – der konstante Strom an Informationen und negativen Nachrichten führe zu Verdrossenheit und Ignoranz. Den Menschen immer und immer wieder dieselben Bilder vorzuhalten, macht es ihnen schwer, in dieser Flut Nähe zum Thema aufzubauen, heisst es weiter. Die Kampagne #Nichtegal verzichte bewusst auf altbekannte Mechanismen der Kommunikation für NGO und entfalte ihre Wirkung durch eine Perspektive nah an der Audience, durch Reduktion und Kontraste.
«Wir freuen uns sehr, dass World Vision bereit war, auf den Ansatz von Virtue einzugehen, die Wichtigkeit von Kinderrechten durch die eindrücklichen Gegenüberstellungen in dieser Kampagne zu kommunizieren und damit zu zeigen, dass uns manche Themen nicht egal sein dürfen», wird Daniela Fischer von Virtue Switzerland zitiert. Rolf Altwegg, Marketing & Media Manager World Vision Schweiz, ergänzt: «Wenn wir mit Information überflutet werden, drohen wirklich wichtige Dinge in Vergessenheit zu geraten. Virtue ist es mit der Kampagne #Nichtegal auf unkonventionelle und eindrückliche Weise gelungen, die Rechte und das Wohl der Kinder ins Zentrum zu stellen. Und genau darum geht es uns bei World Vision.» (pd/cbe)


