04.07.2018

Büro Strebel

Wozu ein Gratis-Pepito gut sein kann

Um den Kultsnack wieder aus der Vergessenheit zu holen, hat die Agentur eine Promotionskampagne realisiert.

Ein zartes Steak vom Rindshohrücken, begleitet von Zwiebeln, dazu die pikante Pepitosauce, eingeklemmt im knusprigen Baguette – das ist der Original-Pepito. Er hat eine lange Geschichte. Aus Argentinien eingeführt, ging er 1980 im Zürcher Niederdorf zum ersten Mal über die Theke. Heute gibts ihn auch mit Lamm, Poulet und natürlich als vegetarische Variante. Name und Rezept sind seit 1997 sogar landesweit urheberrechtlich geschützt.

Seit dem Umzug vom Zürcher Niederdorf an den Sechseläutenplatz sei er etwas in Vergessenheit geraten, heisst es in einer Mitteilung vom Büro Strebel. Um den Kultsnack vor allem bei einer jüngeren Zielgruppe wieder bekannter zu machen, hat die Agentur eine Promotionskampagne kreiert.

Die «2 für 1»-Aktion wird mit einer Textkampagne beworben, welche dem Kunden «nicht ganz ernstgemeinte Tipps» gibt, wem sie den zusätzlichen Gratis-Pepito schenken könnten. Die Sujets werden als Banner in ausgewählten News-Apps und auf Facebook geschaltet. Zusätzlich erscheinen sie noch als Tischsets, Kinodias sowie Flyer und Kleinplakate.

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