In 30 Jahren ist bei DPD Schweiz viel passiert. Angefangen hat es mit ein paar Standorten in der Deutschschweiz als Ableger des Deutschen Paketdienstes. In einer Social-Media-Kampagne zeigt der Paketdienstleister mit Witz auf, was in den Jahren seines Bestehens alles passiert ist, wie es in einer Mitteilung heisst.
Wie kommt der Empfänger zum Paket? Die Kampagne, entwickelt von der Zürcher Agentur Bild mit Schuss, zeigt die Entwicklung seit den Neunzigern auf, von der mühseligen Suche im Telefonbuch bis zur Online-Applikation myDPD. Mit kleinen Anekdoten wird gemäss Mitteilung aber auch erzählt, wie sich der Inhalt der Pakete verändert hat: Was das Smartphone von 1993 war oder wie sich die Fitnesswelt entwickelt hat.
Die sieben kurzen Videos werden monatlich ausgespielt und mit einem Wettbewerb ergänzt. Das Ziel sei eine organische Reichweite: DPD-Followerinnen und -follower können ihre Kolleginnen und Kollegen markieren, mit denen sie den Gewinn teilen möchten. Die Videos werden seit April bis November auf den Kanälen von DPD Schweiz (Instagram, Facebook, YouTube, sowie Tiktok) ausgestrahlt.
Für den Videodreh haben sich zahlreiche Mitarbeitenden von DPD Schweiz vor die Kamera gestellt, wie es weiter heisst. «Es hat so unglaublich viel Spass gemacht, dabei zu sein und zurück in die Neunziger einzutauchen. Das war absolutes Teamwork», so Ilka Martic, Quality Supervisor bei DPD Schweiz.
«Unser Ziel war, die alltäglichen Situationen von heute jenen von 1993 gegenüberzustellen, mit einer guten Portion Fantasie und Humor», wird Berivan Zorcakmakci in der Mitteilung zitiert.
«Ein 30-jähriges Jubiläum ist ein Grund zu feiern», erklärt Jasmine Zurbuchen. «Deshalb möchten wir die Videos und die tollen Wettbewerbe mit unseren Followerinnen und Followern, Empfängerinnen und Empfängern, sowie Kundinnen und Kunden teilen.»
Verantwortlich bei DPD: Marco Kaiser (Marketing & Customer Experience Director), Jasmine Zurbuchen (Teamleader Marketing) und Berivan Zorcakmakci (Digital Marketing Specialist); verantwortlich bei Bild mit Schuss: Linus Spitz (Content und Film). (pd/yk)


