Der Werbedienstleister Uhoo, mitten in der Pandemie von Stephan Frey gegründet, konnte seine Kundenbasis in den letzten zwei Jahren laut eigenen Angaben «nicht zuletzt vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Cookie-Problematik kontinuierlich erweitern», wie es in einer Mitteilung heisst. Das Leistungsversprechen umfasst in erster Linie ein sogenanntes «User-Situation-Targeting», eine von Cookies befreite, zukunftsorientierte Targeting-Lösung, die es Unternehmen erlaubt, die Werbebotschaft näher an die Nutzersituation heranzurücken und somit mehr Sichtbarkeit für ihre Marke zu erzielen. «Basis dafür sind öffentlich verfügbare Daten, die dank den Experten und Algorithmen des Datenpartners Novalytica dafür sorgen, dass sich soziodemografische Merkmale beliebiger Zielgruppen geografisch festmachen lassen», wie es weiter heisst.
Gleichzeitig investiert Uhoo gemäss Mitteilung in das Unternehmenswachstum und engagiert Alex Schoch als neuen Head of Sales & Business Development. Im Fokus stehe dabei die Weiterentwicklung des Agenturgeschäfts, das aufgrund seiner fragmentierten Wertschöpfungskette nach einer immer differenzierteren Bearbeitung verlange.
«Nach zwei Jahren der Aufbauarbeit sehen wir heute, dass der Markt Lösungen, wie sie Uhoo anbietet, stark nachfragt. Dass wir uns mit Alex wesentlich verstärken konnten und mit Novalytica den wichtigsten Geschäftspartner und ein absolutes Data-Powerhouse mit auf den Wachstumspfad nehmen können, bestätigt unsere Ambitionen und erfüllt mich persönlich mit grosser Zufriedenheit», lässt sich Stephan Frey, Geschäftsführer von Uhoo, in der Mitteilung zitieren. (pd/tim)

