Coop, Alstom und Novartis sind die Schweizer "Arbeitsplatz-Champions". Seit Januar 2001 haben diese drei Unternehmen zusammen rund 3000 neue Arbeitplätze geschaffen. Allein der Detailhandeslkonzern Coop schuf 1289 neue Stellen, wie eine am Dienstag publizierte Umfrage des Wirtschaftsmagazins Bilanz zeigt. Der Ausbau bei Coop auf 37'417 Vollzeitstellen ist vorab auf den Aufbau des Baumarkt-Filialnetzes zurückzuführen.
Der Kraftwerkbauer Alstom legte in den vergangenen anderthalb Jahren um 937 Arbeitsplätze zu. Der Pharmakonzern Novartis schuf 650 neue Arbeitsplätze in der Schweiz. Bei den SBB entstanden 521 neue Stellen. McDonald's (472 neue Stellen) und die Raiffeisenbanken (466) gehören laut Bilanz zu den stabilsten Arbeitsplatzschaffern: Sie sind regelmässig auf den vorderen Plätzen der Rangliste zu finden.

