Livesystems begleitet und informiert Besucher digital. Egal wo sich der Kunde aufhält – mit dem Ansatz der 360-Grad-Digitalisierung von Livesystems wird der Kunde zu jeder Zeit live und situationsbezogen erreicht. Sei es mit den Bildschirmen an den Zapfsäulen (Gas Station), den hochformatigen 75-Zoll-Outdoor-Displays vor dem Eingang oder mit den neuen, grossen Screens im Kassenbereich direkt am Point of Sale. Diese verschiedenen Kontaktpunkte rund um die Tankstellen und Convenience-Standorte versprechen einen flächendeckenden und ansprechenden Auftritt, wie es in einer Mitteilung heisst.
«Der Kunde wird nicht nur in seinem Kaufentscheid ganzheitlich begleitet – die Technologie von Livesystems ist darauf ausgelegt, externe Daten, zum Beispiel aus dem Kassensystem, in Echtzeit zu verbinden und dem Kunden auszuspielen», wird Christian Imhof, COO der Livesystems Group AG, zitiert. «Erreicht ein Produkt die Verkaufsziele nicht, kann dies in real-time durch Kommunikation unterstützt werden. So bieten wir unseren Standortpartnern zukünftig eine essenzielle Verkaufsförderungsoption und bringen Angebot und Nachfrage zusammen.»
Fakt ist laut Mitteilung: Die Schweiz verfügt über das dichteste Shop- und Tankstellennetz in ganz Europa. Das habe positive Auswirkungen sowohl auf die Erreichbarkeit der Zielgruppe als auch auf die Frequenz. Als schöner Nebeneffekt sei die Kommunikation rund um Convenience-Standorte generell sehr krisenresistent, nicht zuletzt dank langer Öffnungszeiten.
Tim Zwiesigk, Leiter Product Management Near-/Non-Food / Services bei Migrolino, meint dazu: «Unser primäres Ziel ist, das Einkaufserlebnis unserer Besucher zu perfektionieren. Dazu gehört eine zeitgemässe, digitale Ansprache. Wir setzen dabei auf relevante Informationen, hochqualitative Serviceleistungen, ein attraktives Warenangebot und moderne Shops. Mit Livesystems haben wir den richtigen Partner für eine langfristige Zusammenarbeit gefunden, um unsere Strategie erfolgreich umsetzen zu können.»
Das Set-up der Bildschirme an den Convenience-Standorten erlaubt, die Zielgruppen während den Wartezeiten zu erreichen. «Wir sind sehr zufrieden mit der stabilen Businessentwicklung», so Christian Imhof. «Dies ist erst der Startschuss der Instore-Kommunikation direkt am Point of Sale. Wir konnten einen zusätzlichen, vielversprechenden Touchpoint schaffen und werden so einen signifikanten Mehrwert für unsere Kunden generieren können. So viel kann ich schon verraten: Es finden bereits Gespräche mit weiteren Interessenten statt.» (pd/cbe)


