23.09.2026

Art.I.schock

Mit Balkanküche zu mehr Absatz

Für Maestral und RBL Food Bulgaria hat die Agentur das Social-Media-Format «Hajde Babo» entwickelt und umgesetzt. Darin bereitet eine Kunstfigur mit Wurzeln im Balkan Gerichte aus ihrer Heimat zu.

Die beiden Unternehmen haben die Serie «Hajde Babo – choch öppis nois!» gemeinsam lanciert. Laut Mitteilung soll sie getrockneten Hülsenfrüchten «mehr Sichtbarkeit, Relevanz und Attraktivität» verleihen. Die Figur, ein Mann um die 30, kocht jeweils ein Gericht, das hierzulande wenig bekannt oder in Vergessenheit geraten ist. Im Zentrum steht pro Folge eine Sorte getrockneter Hülsenfrüchte oder eine andere osteuropäische Spezialität, ergänzt mit Hintergrundinformationen zum Produkt.

Die erste Folge dauert rund fünf Minuten. Sie ist Pasul gewidmet, einer Suppe aus weissen Bohnen, die auf dem ganzen Balkan verbreitet ist. Mitgewirkt haben eine albanische Tanzgruppe und albanische Musiker. Für die Kampagne hat die Agentur zudem ein «Hajde Babo»-Logo entwickelt. Es soll künftig auf den Lebensmittelverpackungen erscheinen.

RBL Food Bulgaria ist ein Handels- und Lebensmittelverarbeitungsunternehmen. Es importiert, exportiert, verarbeitet und verpackt Hülsenfrüchte, Reis und Getreide. Maestral ist sein internationaler Vertriebspartner. Laut Mitteilung ist RBL über seinen Schweizer Ableger als Lieferant für das UN-Welternährungsprogramm und das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) zugelassen. (pd/cbe)

Credits

Verantwortlich bei Maestral und RBL Food Bulgaria: Hans Herbert Remund (Executive Sales & Marketing Director); verantwortlich bei Art.I.schock: Marco Lutz (Konzeption, Projektleitung), Anesa Mustafi (Grafik).


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