Nachdem es dem Autoverleiher Mobility gelungen ist, seinen Namen schweizweit zu schützen, setzt er nun zum zweiten Schritt an: Der Name "Mobility" soll auch im Ausland ein geschützter Name sein -- und das in ganz Europa. Das erklärte Mobility-Geschäftsleitungmitglied Viviana Buchmann gegenüber der Wirtschaftszeitung Cash daily. Der Namenschutz solle gute Vorraussetzungen für die geplante Ausland-Expansion schaffen.
Vor rund einem Monat machte Mobility wegen der Ausland-Expansion auch schon Schlagzeilen. Mobility-Chef Karl Heusi musste gehen, weil er die Expansion mit Fremdkapital finanzieren wollte. Der Verwaltungsrat möchte aber aus eigener Kraft und mit Partnern wachsen, um Druck und Verpflichtungen zu vermeiden. Das Ziel der Expansion ist, Ähnliches zu erreichen wie in der Schweiz.

