Wer als Marketer nur auf klassische Werbung setzt, verliert den Kampf um die digitale Reputation. Offline braucht Online. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Campaigning the Brand -- Online-Kommunikation für Fast Moving Consumer Goods", die A&B.face2net und A&B.framework gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner wissen.de die am Mittwoch vorgestellt haben. Mittelfristig bedeute Marketing eine geschickte Verknüpfung von POS und Internet.
Die Studie zeigt auf empirischer Grundlage anhand einer Vielzahl von Beispielen, wie FMCG-Marken das Internet als Marketingplattform wirksam und planbar nutzen können. A&B.framework stellte anhand einer quantitativen Expertenbefragung und einer qualitativen Verbraucherstudie eine grosse Diskrepanz zwischen den Angeboten der Marken und den Verbraucher-Ansprüchen fest. Momentan befriedigen FMCG-Webseiten kaum die Ansprüche der Kunden. Die Studie zeigt jedoch, dass der Konsument die Abdeckung von zwei Kernwünschen erwartet: Sowohl eine Vernetzung mit der Markenwelt, als auch eine Vernetzung mit seinem spezifischen Verbraucheralltag. Nur wenn der Online-Kommunikation die Verknüpfung dieser beiden Welten gelingt, dann lässt sich eine dauerhafte Kundenbindung im Netz erzielen.

