PostFinance lancierte die neue Eventreihe «RealTalk». Im Zürcher Labor 5 diskutierten am Donnerstag Schauspielerin Susanne Kunz und Musiker Stress unter der Moderation von Viola Tami über Gender Pay Gap, konservative Rollenbilder und darüber, wie das Tabuthema Löhne gebrochen werden kann.
Unter dem Motto «Lohngefälle – wieso Geld den Unterschied macht» tauschten die beiden Talkgäste laut einer Mitteilung «offen und ehrlich ihre Erfahrungen mit Löhnen und Lohnunterschieden im Showbusiness aus». So appellierte Susanne Kunz für die offene Diskussion unter Teamkolleginnen und Teamkollegen und den Mut, für seine Erfahrungen und Fähigkeiten Geld einzufordern. Null Verständnis für Lohnungleichheit hatte auch ihr Podiumspartner Andres Andrekson alias Stress und verriet, dass in seiner Band eine Frau den höchsten Lohn erhält.
Mit der Event-Serie will PostFinance eine Diskussion rund um das Zusammenspiel der Geschlechter anregen – dies im Einklang mit den Werten und Unternehmenszielen von PostFinance, die Diversität in allen Facetten und mit Fokus auf die Gleichstellung der Geschlechter fördert. An den Events, die drei Mal pro Jahr in verschiedenen Landesteilen stattfinden werden, geben Persönlichkeiten einen Einblick, wie sie privat und in ihrer Arbeit Teamwork leben, worin die Herausforderungen bestehen und welche Bedeutung Geld für das Erreichen der Gender Equality hat.
Verantwortlich bei PostFinance: Taru Koch (Leiterin Communications & Brand Management), Sarah Brunner (Leiterin Brand Management & Sponsoring), Sanije Weislein (Sponsoring und Event Managerin), Tiziana Felline (Social Media Managerin), Fabienne Gottret, Andreas Badstöber (Brand Manager), Dörte Horn (Mediensprecherin); verantwortlich für die Konzeption, Kreation & Realisation der Kommunikationsmassnahmen: Rod Kommunikation; verantwortlich bei Jeff Zürich: Jonathan Urech (Support Projektleitung), Lena Koschek (Projektleitung & Support), Cécile Kühn (Produktionsleitung), Denise Broere (Support Produktion). (pd/cbe)

