Die Klimaschutzstiftung Myclimate hat den Kurzfilm «Backwards» lanciert, der das Netto-Null-Ziel veranschaulichen soll. Der Film zeigt die fiktive, aber realistische Reise eines Unternehmens zur Klimaneutralität, erzählt von deren erfolgreichem Abschluss im Jahr 2050 rückwärts bis in die Gegenwart. Der Film entstand inhouse in Zusammenarbeit mit dem freien Zürcher Creative Director und Copywriter Dieter Boller, schreibt dieser in einer Mitteilung.
Laut Mitteilung zerlegt der Film das Ziel der Klimaneutralität – erreicht durch geringstmögliche Restemissionen bei gleichzeitiger CO2-Entnahme – in einzelne Etappen. Dargestellt werde, wie ein Zielbild und ein Mix aus kurz- und langfristigen Massnahmen, von Reduktionen bis zur dauerhaften CO2-Entfernung, ineinandergreifen müssten, um das Ziel zu erreichen.
«Netto-Null ist für viele Unternehmen mit grosser Unsicherheit und steigendem Druck verbunden. Wir wollten keinen klassischen, belehrenden Erklärfilm machen, sondern auf Augenhöhe zeigen: Der Weg ist komplex, aber machbar», wird Christina Ritter, Teamleiterin Brand Communication bei Myclimate, zitiert. Mit dem rückwärts erzählten Narrativ mache man die Erreichbarkeit und Dringlichkeit fassbar.
Der Film wird auf Myclimate-eigenen Kanälen sowie an externen B2B- und Branchenanlässen ausgespielt. (pd/spo)
Credits
Verantwortlich bei Myclimate: Christina Ritter (Leiterin Brand Marketing), Birte Rinas (Corporate Communication), Sebastian Eppler (Projektleitung), Christian Lehmann (Corporate Partnerships), Julian Baumann (Realisation, Schnitt, Konzept), Kai Rassmus Landwehr (Direktor Marketing und Kommunikation). Externe Partner: Dieter Boller (Konzept, Script), Peter Borföi/Klangkraft (Tonaufnahmen).

