Die am Montag bekannt gegebene Zusammenarbeit umfasst 14 Nationalteams, darunter Männer- und Frauenteams, e-Football und Beach Soccer. Mindestens die Hälfte der Unterstützung fliesst direkt in Nachwuchsprojekte, schreibt Swisscom. Mit dem Engagement trage man dazu bei, ein optimales Umfeld für Teams zu schaffen, um auch weiterhin internationale Topleistungen zu erbringen, heisst es weiter. Die Partnerschaft dauert bis mindestens 2028.
Hauptpartner der Schweizer Fussball-Nationalteams bleibt Credit Suisse, respektive UBS als deren Nachfolgerin. Die Swisscom steigt auf zweiter Partnerstufe ein und folgt damit auf den Uhren- und Schmuckhändler Carl F. Bucherer, der sein Engagement nicht weiterführt.
«Aufgrund unserer langjährigen Historie im Fussball und der hohen Affinität des Themas für die Schweizer Bevölkerung haben wir diese Opportunität geprüft und gepackt», begründet eine Swisscom-Sprecherin auf Anfrage von persoenlich.com den Einstieg des Unternehmens als Partnerin der Fussball-Nationalteams.
Die Marke Swisscom wird künftig bei Freundschafts- und Qualifikationsspielen neben den Namen der anderen Partner und Sponsoren auf den Banden am Spielfeldrand zu sehen sein. Auf den offiziellen Kommunikationskanälen des Fussballverbands wird Swisscom mit dem Logo präsent sein. «Wir werden die Heimspiele mit Aktivitäten begleiten und mit Akteuren der Nationalteams auf unseren Kanälen sowie in unserer Werbung kommunizieren», so die Swisscom-Sprecherin. So treten etwa Nati-Spieler in aktuellen Werbespots für Swisscom-Dienstleistungen und Telekom-Produkte auf. (pd/nil)

