23.07.2018

JTI

Verkauf von E-Zigaretten selbst reguliert

Das Unternehmen führt in der Schweiz die E-Zigarette «Logic» ein. Verkauft wird nur an über 18-Jährige, obwohl dies noch kein Gesetz verlangt.

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Am 24. April dieses Jahres hob das Bundesverwaltungsgericht das Verbot von nikotinhaltigen E-Zigaretten auf – seither dürfen E-Zigaretten und nikotinhaltige Liquids in der Schweiz nach dem Cassis-de-Dijon-Prinzip verkauft werden. Als erstes internationales Unternehmen führt JTI nun E-Zigaretten in der Schweiz ein – das neue Produkt heisst «Logic», wie es in einer Mitteilung des Unternehmens heisst.

«Mit ‹Logic›, der führenden E-Zigarette in mehreren europäischen Ländern, bedienen wir die wachsende Nachfrage der Konsumenten in der Schweiz», wird John Aurlund, General Manager von JTI Schweiz, in der Mitteilung zitiert. «Die Ergebnisse des Runden Tisches bezüglich Selbstregulierung von E-Zigaretten in der Schweiz stehen zwar noch aus, wir haben uns jedoch bereits auf ein Mindestalter von 18 Jahren für den Erwerb festgelegt.» (pd/maw)


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KOMMENTARE

Sue Zimmerli
24.07.2018 08:46 Uhr
Warum soll denn ein Produkt, welches doch erwiesenermassen um ein Vielfaches weniger schädlich ist als die Tabakzigarette, strenger "reguliert" werden? Es gibt doch schon die kantonalen Regulierungen, was das Abgabealter angeht. In LU z.B. ist die Abgabe von Tabak ab 16! Warum soll jetzt ein jugendlicher Raucher, der auf die weniger schädliche Alternative umsteigen möchte, gezwungen sein 2 Jahre weiter zu rauchen? Es sollte genau umgekehrt sein, wenn schon, dann das Abgabealter für e-Zigaretten heruntersetzen
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