10.11.2013

Blick

26-jähriger FCZ-Fan im Zusammenhang mit "Hetzkampagne" verurteilt

Tote Forellen in Milchkästen als Todesdrohung.
Blick: 26-jähriger FCZ-Fan im Zusammenhang mit "Hetzkampagne" verurteilt
Mit toten Fischen in Briefkästen und Plakaten, auf denen sie als Kinderschänder, Vergewaltiger oder Mörder bezeichnet wurden, waren im November 2011 Journalisten des "Blick" konfrontiert. Auslöser dieser Aktion soll die wiederholt kritische Berichterstattung über FCZ-Hooligans im Boulevardblatt gewesen sein. Eine solche Hetzkampagne gegen "Blick"-Journalisten hat das Medienhaus Ringier "in der Härte und Breite noch nie erlebt" wie Sprecher Edi Estermann damals sagte (persoenlich.com berichtete).
 

Als mutmasslicher Täter hatte inzwischen einzig ein heute 26-jähriger Werkstudent und eingefleischter FCZ-Fan ermittelt werden können. Wie die NZZ in ihrer Samstagsausgabe berichtet, musste er sich am Freitag vor einem Einzelrichter am Bezirksgericht Zürich verantworten. Der Einzelrichter habe den 26-Jährigen dabei wegen Gehilfenschaft zur Drohung zu einer bedingten Geldstrafe von 16 Tagessätzen à 30 Franken verurteilt, wovon 15 durch Haft erstanden sind.

Details zur Gerichtsverhandlung lesen Sie im Artikel "Tote Forellen als Todesdrohung". (nzz/eh)

 


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