"Bis Ende 2013 müssen beim 'Tages-Anzeiger' rund 14 Stellen abgebaut werden, um die veranschlagten 15 Prozent in den nächsten drei Jahren einsparen zu können", dies teilt Christoph Zimmer, Chef Unternehmenskommunikation bei Tamedia, auf Anfrage von persoenlich.com mit. Wie bereits im Sommer kommuniziert, gehe Tamedia von einer einstelligen Zahl an Kündigungen aus. Vom Stellenabbau seien alle redaktionellen Bereiche betroffen: "Rund die Hälfte der Stellen werden voraussichtlich durch Abgänge und vor allem Frühpensionierungen eingespart."
Die Einsparungen würden nicht nur über einen Personalabbau erfolgen, wie Zimmer weiter ausführt, "wir werden auch in allen anderen Bereichen wie Räumlichkeiten, IT und Infrastruktur Abstriche machen." Die Mitarbeitenden des "Tages-Anzeigers" seien bereits im Dezember 2012 über diese Massnahmen informiert worden.
Über die geplanten Einsparungen der Kosten von 15 Prozent im Rahmen der Konvergenz berichtete persoenlich.com bereits im November, neu ist die Bezifferung des Abbaus auf 14 Stellen. (bn)

