Die SRG wehrt sich gegen eine Aussage vom Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument im letzten "SonntagsBlick", wonach die SRG zwei Millionen Franken für Gebührengelder ausgäben, um bei Bundespolitiker für Werbung zu lobbyieren {L:https://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=95930,("persoenlich.com" berichtete). In einer Stellungnahme gegenüber "persoenlich.com" schreibt die SRG: "Die Behauptung von Hanspeter Lebrument ist jenseits von Gut und Böse. Die Spesen für Begegnungen von Volksvertreterinnen und Volksvertretern mit der SRG-Führung dürften einen winzigen Bruchteil der von Lebrument genannten und vom "SonntagsBlick" nicht überprüften Summe betragen."
21.06.2011
SRG
Ärger um Lebrument-Aussage
Stellungnahme gegen Lobbying.
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