21.06.2011

SRG

Ärger um Lebrument-Aussage

Stellungnahme gegen Lobbying.

Die SRG wehrt sich gegen eine Aussage vom Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument im letzten "SonntagsBlick", wonach die SRG zwei Millionen Franken für Gebührengelder ausgäben, um bei Bundespolitiker für Werbung zu lobbyieren {L:https://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=95930,("persoenlich.com" berichtete). In einer Stellungnahme gegenüber "persoenlich.com" schreibt die SRG: "Die Behauptung von Hanspeter Lebrument ist jenseits von Gut und Böse. Die Spesen für Begegnungen von Volksvertreterinnen und Volksvertretern mit der SRG-Führung dürften einen winzigen Bruchteil der von Lebrument genannten und vom "SonntagsBlick" nicht überprüften Summe betragen."


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