Am Mittwoch sollte Alice Schwarzer im Kachelmann-Prozess zu ihren Kontakten zum Therapeuten von Kachmanns Ex-Geliebten aussagen ("persoenlich.com" berichtete). Daraus wurde jedoch nicht. Die feministische Journalistin berief sich auf ihr Zeugnisverweigerungsrecht als Journalistin und verweigerte laut "W&V" eine Aussage.
Rückendeckung hat der Wettermoderator von zwei Rechtsmedizinern erhalten. Unabhängig voneinander äusserten sie erhebliche Zweifel an der Aussage der Ex-Geliebten. Nach ihrer Meinung müssten deutlichere Spuren von Hautpartikeln an der Klinge kleben, wenn Kachelmann der Frau ein Messer an den Hals gedrückt hätte.
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