Die Verantwortlichen der Radiotelevisone della Svizzera italiana (RTSI) zeigen sich nach der Kritik an der Berichterstattung aus den italienischsprachigen Tälern Graubündens gesprächsbereit: Sie fordern eine Aussprache mit der Bündner Regierung. Bei diesem Treffen sollen die aktuelle Berichterstattung und die Zukunftspläne der RTSI für Graubünden vorgestellt werden. Nach der Kritik sei nun "ein ehrlicher und ruhiger Dialog" nötig, teilte die Trägergenossenschaft CORSI am Dienstag in einem Communiqué mit.
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