05.01.2005

Der Bund

"Berner Modell" brachte den Break-Even

Gewinnschwelle erreicht.

Nach nur einem Jahr seit der Lancierung des "Berner Modell“, hat der Traditions-Titel Der Bund den Break-Even erreicht. Dies teilt die Bund Verlag AG mit. Sowohl innerhalb der Redaktion als auch im Leser- und Anzeigenmarkt habe sich die anfängliche Skepsis und Unsicherheit gelegt und in Zuversicht gewandelt. Das "Berner Modell“ dürfe heute als Erfolgsmodell betrachtet werden.

Mit der Bund-Ausgabe vom 3. Januar 2004 startete das "Berner Modell“ in sein erstes Geschäftsjahr. Die Übernahme und Verantwortung des Bund-Verlagsmanagement durch den Verlag der Berner Zeitung BZ, bildet den wesentlichen Kern des "Berner Modell“.

Der Bund habe innerhalb seines ersten Geschäftsjahres des "Berner Modell“ die Gewinnschwelle erreicht. Der Verwaltungsrat der Bund-Verlag AG und die Verantwortlichen der Verlags- und Redaktionsleitung zeigen sich mit dieser Zielerreichung zufrieden und blicken mit viel Zuversicht in die weitere Zukunft des "Berner Modell“.

Ein für den wirtschaftlichen Erfolg relevanter Bestandteil des "Berner Modell“ sei die Auflösung der Konkurrenzsituation zwischen Der Bund und Berner Zeitung BZ auf dem Anzeigenmarkt. Inseratebelegungen sind nur noch in der BZ-Gesamtausgabe möglich, welche den Bund einschliesst. Das Angebot werde heute von der Werbewirtschaft gut genutzt. Dies belege auch das Umsatzplus der BZ-Gesamtausgabe von rund 25 Prozent (Stand per Ende November 2004), gegenüber dem Vorjahr.

Bund-Leser verstehen warum

Durch eine klare Positionierung und Ausrichtung der Marketingaktivitäten auf die Bund-Leserschaft, würden sich heute wieder erste Erfolge auf dem Lesermarkt zeitigen. Der neue Bund-Claim, welcher mit einer neuen Werbekampagne im Sommer 2004 eingeführt wurde, bringe diese Erkenntnis auf den Punkt: Der Bund -- Verstehen, warum.


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