Christoph Mörgeli, SVP-Nationalrat und "Weltwoche"-Kolumnist, hat eine neue berufliche Aufgabe gefunden. Nach dem Rauswurf als Leiter des Medizinhistorischen Museums der Universität Zürich, plant der 52-Jährige nun eine rechte Denkfabrik aufzubauen. Ausserdem berate er neuerdings mehrere Politiker und Unternehmen. Dies teilte Mörgeli dem "Sonntagsblick" mit.
Bei dieser Gelegenheit erwähnte Mörgeli, der bereits ein neues Büro in seinem Wohnort Stäfa bezogen hat, auch eine Zuwendung der besonderen Art: "Weltwoche"-Verleger Roger Köppel habe seinem Kolumnisten kürzlich "einige tausend Franken" Bonus zukommen lassen. "Freiwillig, spontan und völlig überraschend", wie Mörgeli gegenüber der Zeitung betonte. (Sonntagsblick)

