17.01.2018

Republik

Brigitte Hürlimann wird Kolumnistin

Die frühere NZZ-Gerichtsreporterin schreibt für das Onlinemagazin. Zudem beackern vier weitere Autoren das Thema Justiz.
Republik: Brigitte Hürlimann wird Kolumnistin
Ihre neue Kolumne bei der «Republik» heisst «Am Gericht»: Brigitte Hürlimann. (Bild: Project R)

Die «Republik» hat am Mittwoch ihr Team für die Gerichtsberichterstattung vorgestellt. Der erste Beitrag kommt von Brigitte Hürlimann. In «Dreissig Jahre am Gericht» zieht sie Bilanz und nennt die sechs aufsehenerregende Fälle. Die Gerichtsreporterin arbeitete bis Ende Jahr für die «Neue Zürcher Zeitung». Im März übernimmt sie die Redaktionsleitung des Magazins «Plädoyer». Danebst wird sie als Kolumnistin für die «Republik» schreiben, wie das Onlinemagazin mitteilt. «Am Gericht» erscheint ab kommender Woche dreimal monatlich, immer mittwochs.

Nebst Hürlimann engagiert das Onlinemagazin vier weitere Autoren, die über Justizthemen schreiben. Dazu gehören:

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Sina Bühler, die sechs Jahre lang für die WOZ und danach sechs Jahre für die Gewerkschaftszeitung «work» arbeitete. Für die «Republik» werde sie aus Ostschweizer Gerichtssälen berichten und sich vor allem um Arbeits- und Mietrechtsfälle kümmern, wie es im Beitrag heisst.


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Markus Felber arbeitete über 30 Jahre lang als Gerichtsreporter, von 1993 bis 2013 für die NZZ. Für die «Republik» wird er über das Bundesgericht in Lausanne und das Bundesstrafgericht in Bellinzona berichten.



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Yvonne Kunz arbeitet als freie Autorin und schreibt Gerichtskolumnen für das Strassenmagazin «Surprise». Für die «Republik» berichtet sie von den Gerichten in den Kantonen Zürich und Zug.



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Dominique Strebel war von 1994 bis 1996 Bundesgerichtskorrespondent für SRF, danach Redaktor und Geschäftsführer der Fachzeitschrift «Plädoyer» und freier Journalist, bevor er 2005 zum «Beobachter» wechselte. Seit 2012 ist er Studienleiter an der Schweizer Journalistenschule MAZ in Luzern. Für die «Republik» wird er überwiegend aus ländlichen Gerichten und über unbeleuchtete Gebiete des Rechts berichten. (wid)



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Kommentare

  • Tek Berhe, 18.01.2018 05:49 Uhr
    Die hohe Kunst über Gerichte deeen Arbeitsweise aber auch die kritische Würdigung der Urteile beherrschen Markus Felber und Beigitte Hürlimann aus dem Effeff! Die Basis ist prächtig aber nicht glitzernd angelegt. Auf die übrigen freut man sich neugierig gespannt! Eine ungeklärte Frage ist immer noch wieso Uvek und Bakom von teuren externen Anwaltskanzleien zu Medienthemen vertreten lassen und keine interne Medienspezialiasten jaben. Zu Zeiten bon Martin Dummermuth (sein Kommentar ist in meiner Bibliothek) vertrat das Bakom nicht nur die Klagen selber sondern überwachte auch die SRG enger! Ganz anders die Powerpoint-Präsi-Herrschaft unter Doris Leuthard! No Billag heisst nicht SRG SSR idée ditsch sondern eine Neuinterprätation unter Berücksichtigung eines Mediengesamtsystems. Sowohl für Kassensturz wie auch Happy Days und andere lassen sich Mäzene und Sponsoren finden. Ob nun Swisslos als Sponsor oder als Vertreiber einer SRG-Lotterie auftritt ist ünerlegenswert. Der Name der Lotterie wäre ja mit Happy Day gesetzt! Nur so als Plan B(erhe) im Ausbau von Plan B(igler).

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