«Der Schweiz geht mit der Schliessung von Joiz ein äusserst innovatives Projekt verloren», bedauert der Aargauer. Der Sender wage immer wieder neue, innovative Formate und nutze das Potenzial von Social Media.
Für schräge Experimente habe es bei den Sendern der SRG naturgemäss wenig Platz. Zudem biete gerade ein Programm wie das von Joiz Chancen für junge Moderatoren. Wermuth verlangt vom Bundesrat, im Detail zu prüfen, wie der Sender künftig weitergeführt werden könne.
Nach gerade mal fünf Jahren stellte Joiz am Mittwoch seine Sendungen in der Schweiz ein. Der Konkurs dürfte alle 75 Mitarbeiter den Job kosten. Nur ein Ableger des Jugendsenders in Deutschland soll weitergeführt werden (persoenlich.com berichtete). (blick.ch/eh)
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29.08.2016 08:59 Uhr

