«Vor knapp einem Monat wurde mein Name ja schon in einer Pressekonferenz des russischen Aussenministeriums erwähnt», sagt Kurt Pelda am Dienstag in einem Interview mit CH Media, dem Medienhaus, für das er arbeitet.
Künftig werde er vorsichtiger sein und Länder meiden, die mit Russland befreundet seien. «Wenn sich wieder eine Gelegenheit bietet, mit den Ukrainern nach Russland zu fahren, werde ich die wohl wahrnehmen», wird der Journalist zitiert. Er lasse sich nicht einschüchtern. In der Ukraine werde er weiter arbeiten wie gewohnt.
Am Montag wurde bekannt, dass der russische Geheimdienst gegen Pelda und andere Journalisten ein Verfahren eröfftet hat. Ihnen wird vorgeworfen, illegal die Staatsgrenze der Russischen Föderation in der Region Kursk überquert zu haben (persoenlich.com berichtete).(sda/spo)

