Springer-Chef Mathias Döpfner will kein Freibier mehr ausschenken: "Wir wollen mit dem Online-Auftritt der 'Welt' bis zum Ende des Jahres startklar sein für die Umwandlung in ein Bezahlmodell", so Döpfner. Im kommenden Jahr sollten die Online-Ableger weiterer Printtitel von Springer folgen. Dies berichtet horizont.net. Mit dieser Massnahme möchte der Medienkonzern im Digitalgeschäft noch schneller wachsen als bisher - so rechnet Döpfner damit, dass noch vor 2020 die Hälfte des Gesamtumsatzes in diesem Bereich erwirtschaftet wird. (horizont.net)
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