Als Reaktion auf Mitteilungen von Radio 24, wonach die Veranstaltung Pre-Rave sowie die Berichterstattung über die Street Parade von den Organisatoren behindert worden seien, hat der Verein Street Parade Zürich seine Sicht der Dinge beschrieben. Er distanziere sich von den "unwahren Unterstellungen aus der Medienmitteilung von Radio 24", sagt er. Das "Unpartner"-Tranparent sei als kurzfristige Aktion bis zum Eintreffen des ersten Love Mobils vor Ort geplant und realisiert worden. Die Sicherheit von Teilnehmern und Radio-24-Gästen oder -Mitarbeitern sei jederzeit gewährleistet gewesen.
In den vergangenen Jahren habe sich bezüglich des auf privatem Grund veranstalteten Pre-Rave jeweils eine Lösung mit Radio 24/Belcom finden lassen. Heuer sei der Kontakt mit den Veranstaltern hingegen erst auf Drängen zu Stande gekommen. Auch stelle die Integration zusätzlicher Sponsoren für den Verein Street Parade ein grosses Problem dar. Weil die Belcom Standortalternativen des OK Street Parade abgelehnt habe, hätte das OK angekündigt, "mit einer kleinen und friedlichen Aktion auf den Missstand hinzuweisen".
So sei am Samstag um 13:15 Uhr der Aufbauplatz vor der Radio-24-Bühne "kurzzeitig gesichert" worden. Der Zugang zur Radio-24-Bühne sei über die Seitenstrassen aber jederzeit möglich gewesen, auch seien die Mitarbeiter von Radio 24 in keiner Weise an ihrer Arbeit gehindert worden. Vor der Bühne habe man ein 5x20 Meter grosses, halbdurchsichtiges Transparent mit der Aufschrift "Unpartner" aufgezogen. Der Aufbau auf dem Veranstaltungsgelände sei von Belcom-Leuten "massiv behindert" worden.

So sei am Samstag um 13:15 Uhr der Aufbauplatz vor der Radio-24-Bühne "kurzzeitig gesichert" worden. Der Zugang zur Radio-24-Bühne sei über die Seitenstrassen aber jederzeit möglich gewesen, auch seien die Mitarbeiter von Radio 24 in keiner Weise an ihrer Arbeit gehindert worden. Vor der Bühne habe man ein 5x20 Meter grosses, halbdurchsichtiges Transparent mit der Aufschrift "Unpartner" aufgezogen. Der Aufbau auf dem Veranstaltungsgelände sei von Belcom-Leuten "massiv behindert" worden.

