Die Zürcher Wochenzeitung "P.S." hat im September bereits zum fünften Mal um Spenden gebeten. Wie die NZZ am Mittwoch schreibt, wurden laut Verleger und Polit-Redaktor Koni Loepfe 150'000 benötigt, um "Löcher zu stopfen". Gemäss der jüngsten Ausgabe der "P.S." verlief der Spendenaufruf erfolgreich und es seien 180'000 Franken zusammengekommen.
Loepfe seien "teilweise die Freudentränen gekommen", berichtet die NZZ. Weiterer Zustupf sei zwar willkommen, die Aktion sei aber abgeschlossen. Der langjährige Verleger der Wochenzeitung tritt ab Februar zudem nur noch als Schreiber auf. Für die Verlagsführung werde eine neue Person angestellt. (NZZ)
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