82 Prozent aller Artikel weltweit handeln von Männern. Auch in der Schweiz ist das laut einer Mitteilung nicht bedeutend besser: Nur in einem von vier Artikeln ist eine Frau die Protagonistin. Um dieses Missverhältnis zu ändern, lancierte Ringier im November 2019 die Initiative EqualVoice mit dem Ziel, die Sichtbarkeit von Frauen in den Medien zu stärken. Jetzt erscheint das Magazin zur Initiative mit diversen Berichten rund ums Thema Gender Equality.
Die Initiative ist ein Herzensprojekt von Annabella Bassler, CFO von Ringier. Sie lässt sich wie folgt zitieren: «Das Thema Chancengleichheit beschäftigt mich schon seit meiner Kindheit in Brasilien. Trotz Covid-Pandemie haben wir in den letzten knapp zwei Jahren einiges erreicht und dürfen grosse Fortschritte verkünden. Aber es ist ein Marathon und kein Sprint: Es muss noch immer einiges gemacht werden, damit Chancengleichheit erreicht werden kann. Genau das möchten wir mit diesem EqualVoice-Magazin aufzeigen.»
Im Magazin wird erklärt, wie die Initiative funktioniert, nämlich mittels «EqualVoice-Factor», der die Erwähnungen von Frauen und Männern in allen Artikeln misst. Weiter greift die Ausgabe unter anderem auf, weshalb es in der Schweiz so lange gedauert hat, bis das Stimmrecht für die Frauen eingeführt wurde oder was wir gegen unbewusste Vorurteile machen können. Und wo steht eigentlich die Schweiz beim Thema Geschlechterrolle? Eine eigens bei Sotomo in Auftrag gegebene Studie gibt Aufschluss, wie es weiter heisst.
Das Magazin erscheint am Donnerstag, 9. September, als Beilage in der Handelszeitung; am Freitag, 10. September, in der Schweizer Illustrierten und am Sonntag, 12. September, im SonntagsBlick. So erreiche das Magazin rund eine Million Leserinnen und Leser, wie es weiter heisst. Gestaltet und produziert wurde es von Ringier Brand Studio, geschrieben von Redaktorinnen und Redaktoren von Ringier und Ringier Axel Springer Schweiz.
Fabian Zürcher, Director Brand Studio, sagt laut Mitteilung: «Es hat uns grossen Spass gemacht, dieses anspruchsvolle Magazin umzusetzen. Alle Beteiligten waren mit Leidenschaft für diese wichtige Sache dabei. Und wir hoffen, dass die Leserinnen und Leser ebenso viel Freude und Interesse an der Lektüre – und am Thema – haben, wie wir.» (pd/tim)




