20.07.2011

Journalisten-Nachwuchs

Ergreift Eigeninitiative

Qualitätssteigerung durch bessere Vernetzung.

"Hätten wir genügend Ressourcen, könnten wir mehr bieten", ist eine immer wieder gehörte Argumentation auf Podiumsdiskussionen zur Zukunft des Journalismus. Dass mit gezielter Vernetzung ebenfalls Qualität gesteigert werden kann, hört man bedeutend weniger. Dies solle sich ändern, zumindest für junge Journalisten.

Viel erfolgreicher als ständiges Klagen sei es, selbst anzupacken und etwas Neues zu gründen, sagt sich der Berner Konrad Weber, Journalismus-Student an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur. Er lanciert zusammen mit den Jungjournalisten Felix Unholz (SG) und Luzia Tschirky (ZH) die Vernetzungsplattform jungejournalisten.ch.

Bereits im Vorfeld haben rund 30 Jungjournalisten ihr Interesse an der gemeinsamen Vernetzung angemeldet. Diese Zahl soll nun dank einer Kooperation mit dem Dachverband Junge Medien Schweiz noch um ein Vielfaches steigen. Junge Journalistinnen und Journalisten zwischen dem 18. und dem 30. Lebensjahr können sich ab sofort unter {L:Bereits im Vorfeld haben rund 30 Jungjournalisten ihr Interesse an der gemeinsamen Vernetzung angemeldet. Diese Zahl soll nun dank einer Kooperation mit dem Dachverband Junge Medien Schweiz noch um ein Vielfaches steigen.

Junge Journalistinnen und Journalisten zwischen dem 18. und dem 30. Lebensjahr können sich ab sofort unter jungejournalisten.ch anmelden, die Teilnahme ist kostenlos. (pd)


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