Heute fand im Zürcher Kaufleuten die zweite Austragung des TV 2.0 Summit statt. Neben Schweizer Experten wie Roger de Weck (SRG SSR), Christoph Bauer (AZ Medien), Christian Petit (Swisscom) oder Roger Schawinski, die an einer Mammut-Runde über die Zukunft des TV diskutierten, waren internationale Referenten geladen. Unter anderem Lars Krüger (Project Manager Content ID YouTube), Vassilis Seferidis (Director of Business Development von Samsung), Nick Brambring (Zattoo) und Marek Baum (www.bild.de).
Im ausverkauften Kaufleuten Festsaal kam es zu interessanten Aussagen. Christian Petit etwa sagte: "Früher hat sich der Mensch dem TV angepasst, heute passt sich das TV dem Menschen an. Die Kunden wollen heute individuell behandelt werden. Roger de Weck erklärte: "Das Schweizer Fernsehen war früher ein Sender und ist heute ein Sender und Empfänger. Jeder Sender muss auch Empfänger sein für die Botschaften seines Publikums. Und Roger Schawinski meinte: "Ein Sender muss vor allem sein Image bewahren und nicht von allem ein bisschen anbieten. Das Datum der nächstjährigen Ausgabe steht bereits fest: am 28. November 2013 findet die dritte Ausgabe des TV 2.0 Summit statt dann erstmals im Kaufleuten Klubsaal. (pd)

