Die von Journalisten betriebene Plattform betreibt neu eine Studiendatenbank. Juristen, Politologen und Kommunikationsforscher seien in der Schweiz Geburtshelfer des Öffentlichkeitsprinzips gewesen, schreibt Martin Stoll, Präsident von Öffentlichkeitsgesetz.ch, zur Lancierung der Experten- und Studiendatenbank in einer Medienmitteilung.
Öffentlichkeitsgesetz.ch, hat zur Lancierung der Datenbank mehr als 120 Studien und wissenschaftliche Aufsätze rund ums Öffentlichkeitsprinzip in den Verwaltungen von
Bund, Kantonen und anderen Ländern zusammengetragen. Sie stammen von über 50 Expertinnen und Experten, die mit ihren Werken und den Koordinaten abrufbar sind.
Dieser Grundstock soll – auch mit Hilfe der interessierten Community – ständig ergänzt werden.
Öffentlichkeitsgesetz.ch ist in den vergangenen drei Jahren zu einem Arbeitsinstrument für immer mehr Medienschaffende geworden. Mit der neuen Studien- und Expertendatenbank soll die Initiative auch zur Anlaufstelle für Studenten, Professoren und Forscher werden. Finanziert wird das Projekt Öffentlichkeitsgesetz.ch von Verlagen und Stiftungen. Details zu den Neuerungen lesen Sie oeffentlichkeitsgesetz.ch. (pd)
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