Am Montag haben Chefredaktor Eric Gujer und Digitalchefin Anita Zielina den Twitter-Account der «Neuen Zürcher Zeitung» betreut. Gleichzeitig haben beide zu Fragen aufgerufen.
Am Morgen übernahm Zielina das Zepter, während Gujer am Nachmittag einsprang.
@AndreaJerger @Zielina Ich würde sagen: 1) Als Recherchequelle zunehmend relevant (bei uns und anderen), 2) online natürlich als Traffic....
— Neue Zürcher Zeitung (@NZZ) 1. Februar 2016
@Shitlistdotat @Zielina Siehe auch Antwort vorhin.Generell: Gute Communities erfordern natürlich eingehaltene Regeln auf beiden Seiten (az.)
— Neue Zürcher Zeitung (@NZZ) 1. Februar 2016
Doch Zielina erweist Humor und kürt den Kaffeeautomaten zum besten Mitarbeiter:
Behind the scenes - Der aller-, aller-, allerwichtigste Mitarbeiter im @nzz-Newsroom: pic.twitter.com/Fypx02klI2
— Neue Zürcher Zeitung (@NZZ) 1. Februar 2016
Mit dem Einstieg von Eric Gujer am Nachmittag kommen auch gleich heikle Fragen auf.
@Ugugu @PhGut war nie im Gespräch für die NZZaS. Eine Medienente, nicht mehr und nicht weniger.
— Neue Zürcher Zeitung (@NZZ) 1. Februar 2016
Doch auch er erweist einen ausgeprägten Sinn für Humor.
@FlorianSchwab Mache jetzt Social Media und habe deswegen meine Glaskugel gerade nicht dabei.
— Neue Zürcher Zeitung (@NZZ) 1. Februar 2016
@grawzone Die Frage ist ein wenig kryptisch, finden Sie nicht?
— Neue Zürcher Zeitung (@NZZ) 1. Februar 2016
@c_caviglia Ganz ausgezeichnet! Und vielen Dank für die Anteilnahme
— Neue Zürcher Zeitung (@NZZ) 1. Februar 2016
(sg)

