Die Schweizer Presse hat im Januar deutlich weniger Inserateeinnahmen verzeichnet. Das Volumen schrumpfte gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,6 Prozent auf brutto 102,9 Millionen Franken, wie die Wemf am Freitag mitteilte. Am stärksten nahmen die Stellenanzeigen (-26,1 Prozent) ab. Nach Printmediengattungen gingen die Inserateeinnahmen insbesondere bei der Finanz- und Wirtschaftspresse (-18,8 Prozent) zurück. Bei der Tagespresse beträgt der Rückgang 12,3 Prozent. Erbaulicher ist die Entwicklung bei der Regionalen Wochenpresse (+8,0 Prozent) und der Fachpresse (+12,7 Prozent). (sda)
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