Zum neunten Mal schreibt Tamedia in Zusammenarbeit mit Schweizer Journalistenschulen das Förderprogramm für investigativen Journalismus aus. Junge Journalistinnen und Journalisten erhalten die Chance, das Recherchehandwerk zu erlernen und zu vertiefen. Die diesjährige Preisträgerin oder Preisträger erhält laut einer Mitteilung die Möglichkeit, ab dem 1. April 2021 ein einjähriges, bezahltes Praktikum im Recherchedesk von Tamedia in Bern und Zürich zu absolvieren und dabei «aktiv im Team zu arbeiten, das zuletzt mit den Enthüllungen um die Implant Files oder Football Leaks und einem Buch zur Coronakrise für Schlagzeilen sorgte».
Bei der Bewerbung reichen die Kandidatinnen und Kandidaten ihre bereits publizierten Reportagen oder Recherchearbeiten ein. Gewürdigt werden Arbeiten, die sich durch originäre, gründliche Recherche, kritische Hintergrundinformationen, eine kraftvolle Analyse und eine klare Sprache auszeichnen. Die Auswahl erfolgt durch die Chefredaktion der Redaktion Tamedia. (pd/eh)

