06.11.2019

Annabelle

Jacqueline Krause-Blouin wird Chefredaktorin

Medienart, der neue Herausgeber der «Annabelle», setzt definitiv auf Jacqueline Krause-Blouin für die Fortführung der Chefredaktion der Frauenzeitschrift.
Annabelle: Jacqueline Krause-Blouin wird Chefredaktorin
Die 33-Jährige arbeitet schon seit 2015 bei der Frauenzeitschrift. (Bild: zVg.)

Jacqueline Krause-Blouin führte bereits seit August 2019 als Chefredaktorin ad interim die  Frauenzeitschrift. «Wir freuen uns, mit Jacqueline Krause-Blouin die ideale Besetzung
gefunden zu haben, um ‹Annabelle› in eine erfolgreiche Zukunft zu führen», lässt sich Brigit Langhart, publizistische Leiterin von Medienart, in einer Mitteilung vom Mittwoch zitieren.

«Ich bin stolz, dass mit mir eine junge Mutter Chefredaktorin ist und werte das als wichtiges Signal in Zeiten der Frauenbewegung», so Krause-Blouin in der Mitteilung. «Ich bin überzeugt, dass ich mit meinem starken Team im Rücken das Profil von ‹Annabelle› noch weiter schärfen kann. Die Leidenschaft, die unsere neue Verlegerin Medienart an den Tag legt, hat mich überzeugt.»

Krause-Blouin arbeitet seit Anfang 2015 bei «Annabelle». Zunächst war sie als Autorin und Lifestyle-Redaktorin tätig, im Sommer 2015 übernahm sie die stellvertretende Chefredaktion. Zuvor arbeitete die 33-Jährige als Mode- und Kulturredaktorin und Chefin vom Dienst unter anderem für «Spex–Magazin für Popkultur», für die «Berliner Morgenpost», «Rolling Stone» und für den Mamablog des «Tages-Anzeigers».

Die Medienart hat «Annabelle» am 1. Oktober 2019 von Tamedia übernommen (persoenlich.com berichtete). (pd/lol)



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Kommentare

  • Victor Brunner, 07.11.2019 18:25 Uhr
    Gebe "Annabelle" bei Medienart 3 Jahre dann wird der Titel weiter verkauft. Alle 14 Tage erscheint die Tierwelt, für eine Life and style-Zeitschrift zu wenig und mit Jacqueline Krause-Blouin auch eine Person die nicht wirklich innovativ war, auch nicht als Stv. Chefredaktorin! Medienart hätte mit dem Titel völlig neu starten sollen um die Neugierde möglicher Abonnentinennen zu wecken. Alter Wein in neuen Schläucheen ist nicht die Lösung!

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