Karl Lüönd jüngstes Werk über die Familie Blocher und ihre EMS-Chemie sorgt für Gesprächsstoff. Die zentrale Frage lautet: Handelt es sich hier um Journalismus oder PR?
In der Sendung "Doppelpunkt" bei Roger Schawinski erklärt Lüönd, weshalb er im Auftrag von Firmen Bücher schreibt, einen Stundenlohn von 300 Franken kassiert und wie er seine Arbeit bewertet. Ist Lüönd tatsächlich der kritische unabhängige Zürcher Journalist, wie er sich selber gerne gibt, oder ein sogenannter Auftragsjournalist, der alles schönfärbt?
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