Bereits zwischen 2020 und 2021 lieferte Patrick Karpiczenko für das NZZ am Sonntag Magazin die Rubrik «Karpipedia». Nun wird das Lexikon der Wörter, die es nicht gibt, aber geben sollte, wiederbelebt. Der Auftakt machten am Sonntag Begriffe wie «Nabelguck» oder «Bürosherpa». Somit erweitert Karpiczenko seine Präsenz in den Sonntagsmedien. Für den Newsletter «Republik am Sonntag» schreibt der Komiker satirische Stelleninserate (persoenlich.com berichtete).
Das NZZ am Sonntag Magazin führt ausserdem eine zweite Rubrik ein: Inserate für Partnersuche. Diese seien «ohne Filter und Schönfärberei, sondern liebevoll selbstironisch», schreibt Chefredaktorin Paula Scheidt. Im Magazin erscheint die «Ehrliche Annonce» neben dem «Karpipedia». (spo)


